Rassismus melden.

Beraten lassen - weiterkommen.

Mit Rassismuserfahrungen muss niemand alleine kämpfen - sondern jede Person kann sich professionelle Unterstützung an die Seite holen. Sowohl on- wie offline gibt es eine Vielzahl von Anlaufstellen, die kostenfrei unterstützen.

hassmelden.de (Reconquista Internet)

Die Meldeplattform hassmelden.de von Reconquista Internet bietet die Möglichkeit, schnell und unkompliziert vermutlich strafrechtlich relevante Hasskommentare im Netz zu melden. Im Gegensatz zu der Meldefunktion der sozialen Netzwerke können hier die Beiträge nicht nur gelöscht, sondern deren Verfasser auch strafrechtlich verfolgt werden. Dadurch wird das gesamtgesellschatliche Bewusstsein für auch im Internet geltendes Recht gestärkt.

Beiträge, deren Inhalte vermutlich gegen Gesetze verstoßen, werden vorsortiert und an das Demokratiezentrum Baden-Württemberg weitergegeben. Dort werden die Beiträge juristisch überprüft und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht. Die Nutzer*innen von hassmelden.de bleiben auf Wunsch anonym und werden über den Status ihrer Einreichungen auf dem Laufenden gehalten. So können strafrechtlich relevante Hasskommentare einfach, schnell, anonym und sicher gemeldet werden.

Zusätzlich auf der Website vorhanden sind ein Hassmelden-Plugin für Google Chrome sowie ein Hassmelden-Telegram-Bot.

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Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bietet eine detaillierte Übersicht über alle Beratungsstellen, auch zum Thema Rassismus. Hier kann ortsgenau nach dem passenden Beratungsangebot gesucht werden.

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RIAS - Report Antisemitism

Das Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus bietet die Dokumentation antisemitischer Vorfälle und Unterstützung für Betroffene an. Online verfügbar, offline auch Opfer- oder Prozessberatung.

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